Willkommen zum neuen Ausbildungsprogramm in Analytischer Psychologie
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Einleitung

 

  

Die grossen Lebensprobleme sind nie auf immer gelöst […]

Ihr Sinn und Zweck scheint nicht in ihrer Lösung zu liegen,

sondern darin, dass wir unablässig an ihnen arbeiten.

 (C. G. Jung, Die Lebenswende, GW Band 8, § 771)

 

  

Die von Carl Gustav Jung entwickelte Analytische Psychologie bietet Hilfe bei der Bewältigung psychischer Schwierigkeiten und fördert die Entwicklung der Persönlichkeit. Sie eignet sich somit nicht nur für die Behandlung seelischer Störungen, sondern ebenso sehr für die Beratung gesunder Menschen – sei es bei wichtigen Lebensentscheidungen, bei belastenden Erlebnissen oder allgemein bei der Frage nach der eigenen Persönlichkeit.

 

In dieser Broschüre des Internationalen Seminars für Analytische Psychologie Zürich, ISAP ZURICH, erfahren Sie mehr über den Menschen und Forscher C. G. Jung, über die Grundgedanken der Jungschen Psychologie und über das Ausbildungsangebot unseres Seminars.

 

Das Wichtigste auf einen Blick:

 

ISAP ZURICH

 

  • widmet sich der Weiterentwicklung und Verbreitung der Analytischen Psychologie C.G.Jungs.

 

  • bietet eine psychotherapeutische Fachausbildung in Analytischer Psychologie nach C.G. Jung an. Die Jungsche Psychotherapie gehört zu den meist verbreiteten Therapierichtungen in der Schweiz.

 

  • bietet für Personen, die eine Weiterbildung machen möchten, ein Programm von mindestens 2 Semestern an. Diese Weiterbildung dient den täglichen Aufgaben im eigenen Beruf, der persönlichen Entwicklung und dem wissenschaftlichen Interesse an der Analytischen Psychologie.

 

  • bietet öffentliche Veranstaltungen und Vorlesungen an, die für alle Interessenten gegen einen bescheidenen Unkostenbeitrag zugänglich sind.

 

  • bietet alle Ausbildungen in den Sprachen Englisch und Deutsch an.

 

  • bietet ein Diplom an, das von der IAAP (International Association for Analytical Psychology) und weltweit von über 50 Jungschen Berufsverbänden und Instituten anerkannt wird.

 

  • verfügt über den grössten Pool qualifizierter und erfahrener Jungscher Ausbildner und Dozenten.

 

  • ist auf die Bedürfnisse von Studierenden aus vielen Ländern und verschiedenen Berufen zugeschnitten und pflegt eine internationale Atmosphäre.

 

  • ist das Ausbildungsprogramm von AGAP (Gesellschaft diplomierter Analytischer Psychologen), dem grössten Berufsverband Jungscher Analytiker mit weltweit über 600 Mitgliedern.

 

  • führt einen psychologischen Beratungsdienst zur Vermittlung von Analysen und Therapien.

 

  • ist auf Donationen und freiwillige Unterstützung von Mitgliedern, Förderern und Freunden angewiesen.

Carl Gustav Jung  

 

 

Der Schweizer Psychiater C.G.Jung ist zweifellos einer der grossen Gestalten der neueren Psychologie und einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts.

 

1875 in Kesswil geboren, erhielt er seine Schulbildung und seine medizinische Ausbildung in Basel. Als Psychiater am Burghölzli in Zürich kam er in Berührung mit Sigmund Freuds Schriften. Er wurde dessen Schüler und Freund, bis die Beziehung zwischen beiden an unterschiedlichen Positionen und menschlichen Differenzen zerbrach.

 

Nach diesem Bruch nahmen Jungs eigene Ideen Gestalt an und führten zur Entwicklung seiner Analytischen Psychologie. Im Verlauf von vielen Jahren Arbeit als Arzt und Wissenschaftler entstand ein umfangreiches Werk, dessen Bedeutung weit über die Grenzen der Psychiatrie und Psychologie hinausreicht. Im Jahr 1935 wurde er Professor an der ETH in Zürich und 1944 Ordinarius für medizinische Psychologie an der Universität Basel.

 

Seine tiefenpsychologischen Erkenntnisse haben das Denken auf den verschiedensten Gebieten befruchtet und der Wissenschaft mächtige Impulse gegeben.

 

Jung heiratete 1903 Emma Rauschenbach und hatte 5 Kinder. Er wohnte und praktizierte in Küsnacht am Zürichsee, wo er am 6. Juni 1961 starb.

 

 

Die Analytische Psychologie C.G.Jung’s : Stichworte

 

Das Bahnbrechende, das Jung zum Verständnis des Menschen und der Seele beigetragen hat, lässt sich in Stichworten etwa so charakterisieren:

 

  • Jung ist der Entdecker des kollektiven Unbewussten,  das die allgemein- menschliche Grundlage seelischen Erlebens und schöpferischen Gestaltens ist.

 

  • Jung hat den Begriff der Archetypen in die wissenschaftliche Diskussion eingebracht.

 

  • Jung ist der Begründer einer neuen Typologie. Die dazugehörigen Begriffe von Extraversion und Introversion sind in den allgemeinen Wortschatz eingegangen.

 

  • Jung hat das Konzept des Individuationsprozesses entwickelt. Es besagt, dass die seelische Entwicklung des Menschen auf einem Selbstwerdungsvorgang beruht. Dieser verlangt eine Abwendung von kollektivem Normverhalten, sowie Förderung und Entwicklung der eigenen Persönlichkeitspotentiale.

 

  • Auf dem Weg zum authentischen Selbst hat sich der Mensch mit verschiedenen Persönlichkeitsaspekten auseinander zu setzen: mit der Persona, dem Schatten, mit Anima und Animus und mit dem Selbst. Diese Begriffe sind ebenfalls Allgemeingut geworden.

 

  • Als Erforscher der Tiefendimensionen des Unbewussten hat sich Jung speziell mit Märchen, mit Mythologie, Religion und Alchemie befasst. Er entwickelte dabei einen völlig neuen Symbol-Begriff.

 

  • Beim Deuten unbewusster Inhalte wandte Jung eine finale Betrachtungsweise an. Er ging dabei von kompensatorischen Bedeutungen aus, die der selbstregulierenden Tendenz der Seele entspringen.

 

  • Jung betrachtete die Psyche als objektive Realität, die sich auch in sogenannten Synchronizitäten äussern kann. Seines Erachtens weist dies auf die Tatsache, dass psychische Innenwelt und konkrete Aussenwelt sich letztlich entsprechen.

 

  • Für Jung folgt das therapeutische Handeln nicht einer allgemeingültigen Methode. Es richtet sich vielmehr nach den je verschiedenen Gegebenheiten des einzelnen Individuums.

 

  • Seelische Krankheit wird nicht bloss als zu behebende Störung verstanden, sondern ebenso sehr als Notwendigkeit und Anstoss zu seelischer Entwicklung. Die therapeutische Aufgabe besteht für Jung darin, den Menschen auf seinem Weg zu sich selber zu unterstützen, dessen Bewusstwerdung zu fördern, grössere Authentizität zu ermöglichen und die je eigene Kreativität zum Leben zu bringen.

 

  • Zusätzlich hat das therapeutische Handeln zum Ziel, den Menschen zur Erfahrung eines Grösseren zu befähigen, ihn für die Sprache des Unbewussten zu öffnen und für die Dimension des eigenen Lebenssinnes empfänglich zu machen.

 

  • Die therapeutische Beziehung wird als reale Beziehung zweier Menschen gesehen, die als Gefäss für den therapeutischen Prozess von grundlegender Bedeutung ist.

 

  • Die Analytische Psychologie betrachtet die Psyche als eine von Gegensätzen bestimmte Wirklichkeit. Deshalb ist die Jungsche Sicht durch mehrere Polaritäten gekennzeichnet:

 

    • Sie betont einerseits die herausragende Stellung des Individuums gegenüber dem Kollektiv, unterstreicht aber andererseits auch die Bedeutung von kollektiven Faktoren, wie sie im Unbewussten des Individuums und in Gesellschaft und Kultur wirksam sind.

 

    • Sie betrachtet Bewusstwerdung als vordringliche Aufgabe, aber sie erkennt zugleich in der Annäherung ans Unbewusste und an dessen instinktives Wissen eine eminent therapeutische Zielsetzung.

 

    • Sie erkennt in der schöpferischen Begegnung mit persönlichen Gefühlen und inneren Bildern den Kern der therapeutischen Arbeit, aber weiss zugleich um die Notwendigkeit eines realistischen Alltagsbezugs und um die Wichtigkeit des Einbezugs der Welt.

 

    • Sie bemüht sich um allgemein gültige wissenschaftliche Erkenntnis und hütet sich zugleich, die komplexe Wirklichkeit des Seelischen in verallgemeinerbare Konzepte und normierte Behandlungsstrategien fassen zu wollen.

 

Ausbildungsangebote

 

Das Diplom in Analytischer Psychologie

 

ISAP ZURICH bietet einen Diplomabschluss in Analytischer Psychologie an. Voraussetzung für die Aufnahme dieses Post-Graduate-Studiums ist ein mit einem Lizentiat oder Doktorat abgeschlossenes Hochschulstudium sowie vorausgegangene berufliche Tätigkeit. Das Mindestalter zum Erwerb des Diploms ist 28 Jahre.

 

Die Ausbildung dauert mindestens 8 Studien-Semester. Sie ist aufgeteilt in 2 Teile:

 

1. in einen ersten, vorwiegend theoretischen Teil, der mit dem Propaedeutischen Examen in 8 Fächern abgeschlossen wird. Der Studierende ist in diesem Teil Ausbildungskandidat (Die männliche Form schliesst immer die weibliche mit ein).

 

2. in einen zweiten, stärker praxisbezogenen Teil, der eigene psychotherapeutische Tätigkeit (mindestens 300 Stunden Analyse mit eigenen Analysanden) unter Einzel- und Gruppensupervision (mindestens 250 Stunden) einschliesst und zu den 7 Diplomexamen und der Abfassung einer Diplomthesis führt (Diplomkandidat).

 

Das Propaedeutische Examen umfasst folgende 8 Prüfungsfächer: Grundlagen der analytischen Psychologie und Psychotherapie, Psychologie des Traumes, Psychologie der Mythen und Märchen, Vergleichende Entwicklungspsychologie, Vergleichende Neurosenlehre, Grundlagen der Psychiatrie und Psychopathologie, Vergleichende Religionswissenschaft, Grundlagen der Ethnologie.

 

Das Diplomexamen umfasst folgende 7 Prüfungsfächer: Prüfung über den Individuellen Fall, Psychiatrie mit besonderer Berücksichtigung der Differentialdiagnose, Psychologisches Verständnis von Träumen in der Praxis, Psychologisches Verständnis eines Mythos oder Märchens, Psychologisches Verständnis von Bildern, der Individuationsprozess und seine Symbole, Besprechung der Diplomthesis.

 

Die Ausbildung schliesst den Besuch von Vorlesungen, Seminaren und Kontrollfallkolloquien ein. Jedes Semester wird ein reichhaltiges Programm mit gegen 70 Lehrveranstaltungen (500 Stunden Theorie) in deutscher und englischer Sprache mit hauseigenen Dozierenden, sowie Dozierenden aus dem nahen Ausland und von Übersee angeboten.

 

Im Verlauf der Ausbildung sind darüber hinaus verschiedene schriftliche Arbeiten zu verfassen: 2 Symbolarbeiten, die Ausarbeitung eines Assoziationsexperimentes, die Abfassung von Kontrollfall-Berichten, das Schreiben einer mindestens 80-seitigen Thesis.

 

Die Studierenden müssen auch klinische Praktika in einer stationären oder ambulanten psychiatrischen Institution absolvieren. Damit soll Gelegenheit zu einem kontinuierlichen Kontakt mit Patienten und Zugang zu einem breiten Spektrum psychischer Erkrankungen ermöglicht werden.

 

Hauptelement der gesamten Ausbildung ist die persönliche Analyse von mindestens 300 Stunden mit einem Ausbildungsanalytiker bzw. Lehranalytiker, der vom Seminar für diese Aufgabe speziell ernannt worden ist. Die Analyse dient der persönlichen Entwicklung und Bewusstwerdung der je eigenen seelischen Gegebenheiten und Grenzen. Damit wird der Gefahr einer für die Arbeit mit Klienten störenden Interferenz durch unreflektierte Sichtweisen oder eigene Probleme des angehenden Analytikers begegnet.

 

Zur Sicherstellung der menschlich-psychologischen und intellektuellen Voraussetzungen für die spätere Ausübung des verantwortungsvollen Berufes als Analytischer Psychotherapeut wird jeder Ausbildungsbewerber einem sorgfältigen Auswahlverfahren und der Begleitung durch eine persönliche Auswahlkommission unterzogen.

 

Unsere Studierenden kommen aus vielen verschiedenen Ländern und verfügen über sehr unterschiedliche Erstausbildungen und Lebenserfahrungen. Dadurch entsteht eine anregende und befruchtende Atmosphäre. Auch der Kreis der Dozierenden setzt sich aus Personen zusammen, die zum Teil in der Schweiz geboren sind, zum Teil aus dem Ausland stammen. Dies trägt zum Klima weltoffener Internationalität bei, das sich als ein besonderer Pluspunkt unserer analytischen Ausbildung und als grosser Gewinn für das Studium am ISAP ZURICH erweist.

 

 

Die Weiterbildung in Analytischer Psychologie

 

Für Personen, die sich vertieft mit der Analytischen Psychologie C.G.Jung’s auseinandersetzen möchten, aber die keine eigentliche Ausbildung und Diplomierung beabsichtigen, gibt es am ISAP ZURICH die Möglichkeit einer mindestens zweisemestrigen Weiterbildung im Rahmen des normalen Semesterprogramms. Bedingung ist die aktive Teilnahme an den Vorlesungen und gewissen Seminaren während mindestens 2 Semestern und das erfolgreiche Bestehen einer abschliessenden mündlichen und schriftlichen Prüfung. (Sie besteht aus einer Symbolarbeit und einer 45-minütigen Prüfung über die Grundlagen der Analytischen Psychologie). Eine begleitende analytische Selbsterfahrung wird zum besseren Verstehen der Analytischen Psychologie und für den eigenen Erkenntnisgewinn ausdrücklich empfohlen. Am Schluss wird die erfolgreiche Weiterbildung schriftlich mit einem Zertifikat für den erfolgreichen Abschluss in „Theoretische Grundlagen der Analytischen Psychologie“ bescheinigt. Es berechtigt aber nicht zur Ausübung psychotherapeutischer Tätigkeit

 

 

Hörer und Immatrikulierte Fachhörer

 

ISAP ZURICH bietet nicht nur ein Ausbildungsprogramm und Fortbildungsveranstaltungen für therapeutisch tätige Personen an, sondern wendet sich mit vielen öffentlich zugänglichen Vorlesungen auch an ein weiteres Publikum, an Personen (Hörer), die sich durch die Sicht der Analytischen Psychologie C.G.Jung’s und durch spezielle Fragestellungen angesprochen fühlen. Gegen Bezahlung einer Semesterpauschale können sich jene Hörer, die regelmässig an Veranstaltungen teilnehmen wollen, bei der Studienleitung auch als Immatrikulierte Fachhörer einschreiben.

 

 

Organisatorische Struktur

 

ISAP ZURICH ist das Ausbildungsprogramm einer Zürcher Untergruppe von AGAP. Es hat die Struktur eines Vereins nach schweizerischem Recht. Die Funktionsinhaber und Kommissionsmitglieder werden in regelmässigen Abständen gewählt.

 

Das Seminar hat eine Seminarleitung, die sich aus 7 Personen mit verschiedenen Funktionen zusammensetzt:

 

PräsidentIn (Koordination der Tätigkeiten der Seminarleitung, Leitung der Vorstandssitzungen und Teilnehmerversammlungen, Vertretung von ISAP nach aussen).

 

VizepräsidentIn (Stellvertretung des Präsidenten, juristische Fragen, Kommunikation, Drucksachen, Protokoll).

 

QuästorIn (Buchhaltung, Budgetplanung, Controlling, Computerfragen, Personal)

 

Administrative/r LeiterIn (Anlaufstelle für Interessenten und Neubewerber, Students Loans, Seminarzuteilung, Verbindung zum Immigrationsamt, Zuständigkeit für betriebliche und organisatorische Fragen, Infrastruktur).

 

StudienleiterIn (Leitung der Studienkommission, Beratung der Studierenden, Studienadministration, Prüfungen, Beratungsdienst).

 

LeiterIn der Programmkommission (Leitung der Programmkommission, Erarbeitung des Vorlesungsprogramms, Aufbau und Verwaltung der Bibliothek).

 

LeiterIn der Aufnahmekommission (Leitung der Aufnahmekommission, Vorbereitung und Durchführung der Sitzungen und Umsetzung der Beschlüsse).

 

 

Lage und Gebäude

 

ISAP ZURICH befindet sich an der Hochstrasse 38, 8044 Zürich in einem ruhig gelegenen Gebäude im Universitätsviertel, Nähe Uni Zürich und ETH. Es verfügt auf drei Stockwerken über 12 Räume (inkl. Bibliothek, Sekretariat, Studentenküche).

 

ISAP ZURICH ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Tram und Bus, erreichbar:

Bushaltestelle „Hinterbergstrasse“ Bus Nr. 33,

Tramhaltestelle: „Fluntern“ Tram Nr. 5 und Nr. 6, „Haldenbach“ Tram Nr. 9 und 10.

Parkplätze im Quartier für 1-stündige Parkdauer.

1   Park

5   Flower Shop / Pharmacy

9   Credit Suisse / Poste

2   Russo Comestibles

6   Restaurant Vorderberg

10 Al Forno, Italian Restaurant

3   Italian Restaurant

7   Huber Comestible

11 Copy Center / Bookshop / Wine Bar

4   Bakery Honold

8   Migros

12 ETH / University with Mensas and Libraries

 

Beratungsdienst

 

ISAP ZURICH führt auch einen Psychologischen Dienst, der Ratsuchenden Therapien und Analysen mit Diplomkandidaten zu sehr günstigen Ansätzen bietet. Alle Diplomkandidaten verfügen über einen akademischen Hochschulabschluss und führen ihre Analysen unter der Aufsicht erfahrener Supervisoren durch. Sie stammen aus vielen Ländern, verfügen über verschiedene kulturelle und berufliche Hintergründe und führen Therapien in ihrer Muttersprache, insbesondere in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Schwedisch und Spanisch durch.

 

Erstinterviews und Zuweisungen werden unentgeltlich durch die Leiterin des Beratungsdienstes durchgeführt.

 

 

 

Spenden

 

ISAP ZURICH wird finanziell zur Hauptsache von den Semestergebühren der Studierenden und den Jahresbeiträgen der teilnehmenden Analytiker getragen. Als private Ausbildungsinstitution, die keine öffentlichen Subventionen in Anspruch nehmen kann, ist ISAP ZURICH über dieses übliche Einkommen hinaus auf Spenden von Freunden und Interessenten angewiesen. Diese Spenden können die Form von Einmalspenden, von wiederkehrenden Beiträgen oder von Erbschaften annehmen.